WARUM EIN PSEUDONYM?

 

Ja, genau das habe ich mich auch lange gefragt.

Veröffentliche ich meinen Roman unter meinem Realnamen, oder schlüpfe ich dafür besser in eine inhaltlich- und ortsangepasste Rolle?

 

  1. Stellt es eine deutliche Abgrenzung dar? Eine Abgrenzung zu mir als Person, zu mir in meinem Alltagsleben, im Beruf und Privatleben?
  2. Kann und soll man die beiden Genres in denen meine Bücher erscheinen, denn überhaupt unter dem selben Namen veröffentlichen?
  3. Wenn ich unter einem anderen Namen veröffentliche, dann unter welchem, und wie finde ich etwas Passendes?

 

 

 

 

Hier die Antworten:

 

Zu 1:

Ja, definitiv als Abgrenzung.

 

Zu 2:

Nein, man kann die beiden Genres absolut nicht miteinander vergleichen.

Die Seppl-Bücher sind sehr humorvoll geschrieben und im Genre der Ratgeber angesiedelt. 
Das neue Werk, ein historischer Roman, spielt in einem sehr armen Fischerdorf Cornwalls, hat einen ernsten, sozialkritischen Grundgedanken und entbehrt absolut jeder Komik. 

 

Zu 3:

RENATE LONDER -  steht weiterhin für die realistischen und witzigen Ratgeber und für alles, was in dieser Richtung noch kommen mag.

 

LOREEN HARPER -  nennt sich die Autorin, die mit ihrem Roman zum Nachdenken anregen will. Sie stellt eine Frau dar, die es wagt sozialkritische Themen anzupacken, die tief in ein unangenehmes Thema eintaucht und die beabsichtigt, die Leser-/innen aufzurütteln. 

 

Wer genau hinsieht wird im Vornamen die Verbindung zu meinem echten Namen finden.