Über mich

Meine Eltern haben mir den Vornamen Renate gegeben, der bei uns in Kärnten gar nicht so geläufig ist. Seit meiner Heirat vor 35 Jahren lautet mein Familienname: Londer. Geboren bin ich vor nunmehr beinahe sechsundfünfzig Jahren im südlichsten Bundesland Österreichs. Meine Heimatstadt ist eingebettet in einen Kreis von wunderbaren Badeseen, die wiederum von herrlichen Bergen umschlossen sind. Ich lebe mit meiner Familie noch heute da. Obwohl im Sternzeichen Jungfrau geboren😊, habe ich zwei erwachsene Töchter und vier wunderbare Enkelkinder.

Mein einst blondes Haar weißt schon etliche graue Strähnen auf, weshalb sich meine Friseurin über unser monatliches Treffen freuen darf. Sie bewundert immer meine großen grünen Augen, die mein Gesicht zum Strahlen bringen, wie sie es nennt.

Sollte es meine Gesundheit erlauben, darf ich in meinem Brötchenjob als Verwaltungsassistentin an einer AHS noch ganze fünf Jahre verweilen, bis mich der wohlverdiente (Un)ruhestand erwartet. 

 

Wie bin ich zum Schreiben gekommen?

Diese Frage zu beantworten ist gar nicht so einfach. Du fragst dich warum?  Weil es nie geplant war, es ist einfach entstanden und in den letzten Jahren zu einer Leidenschaft geworden. Ich habe meine Freude daran irgendwann wiederentdeckt. Nicht jeder Deutschlehrer hatte damals, während meiner Schulzeit, seinen Spaß an meinen Arbeiten. Meine Beistrichfehler waren legendär. Doch in all den Jahren wurde mein Talent zu erzählen, zu beschreiben, Gefühle mit Worten auf den Punkt zu bringen, hochgelobt. Dieser Leidenschaft meine Gedanken zu verschriftlichen, fröne ich nun wieder in jeder freien Minute.

Im Zuge meiner Zusatz-Ausbildung zum Ernährungscoach, wurde mir klar, dass ich alle jene Erlebnisse, die ich selbst zu diesem Thema in mir gespeichert hatte, aber auch die Erfahrungen, die ich aus der Arbeit mit den betroffenen Menschen erleben durfte, niederschreiben muss. Geplant war eine kleine Broschüre für den download auf dieser Website. Geworden sind daraus zwei humoristische Ernährungsratgeber, die sich mit der Erziehung des inneren Schweinehundes befassen.  Mehr über diese beiden Werke könnt ihr im  Tab: Meine Seppl-Bücher lesen.

 

Ich würde mich als eine Frau beschreiben deren Wesen es ist, zuhören zu können, die nicht einfach wegsehen kann und die es versteht, zwischen den Zeilen des Gehörten zu lesen. Diese Eigenschaften haben mich indirekt zu meinem Debutroman verleitet. Um mich voll auf das nun ganz andere Genre einlassen zu können, habe ich mich für das Pseudonym Loreen Harper entschieden. 

Zu wissen, dass der Inhalt meines Romans der in den fünfziger Jahren in Cornwall/Südengland spielt,  so oder so ähnlich, in nahezu  jeder Familie passiert sein könnte oder sogar noch heute passiert, lässt mich erschaudern. Obwohl wir uns im 21. Jahrhundert befinden, ist sein Thema tagesaktuell wie eh und je. 

 

Ich will hier aber nicht zuviel verraten.

Lest mehr im Tab: Sprachlos in Cornwall